Widerstand und Elektrodenverbrauch. Der Grund dafür ist, dass die Temperatur einer der Hauptfaktoren ist, der die Oxidationsrate beeinflusst. Bei gleichem Stromfluss gilt: Je höher der Widerstand und je höher die Elektrodentemperatur, desto schneller verläuft die Oxidation.
Der Graphitisierungsgrad und der Elektrodenverbrauch der Elektrode. Die Elektrode weist einen hohen Graphitisierungsgrad, eine gute Oxidationsbeständigkeit und einen geringen Elektrodenverbrauch auf.
Volumendichte und Elektrodenverbrauch. Die mechanische Festigkeit, der Elastizitätsmodul und die Wärmeleitfähigkeit vonGraphitelektrode Mit zunehmender Schüttdichte steigt der spezifische Widerstand, während mit zunehmender Schüttdichte die Porosität abnimmt.
Mechanische Festigkeit und Elektrodenverbrauch.GraphitelektrodeDie Elektrode trägt nicht nur ihr Eigengewicht und äußere Kräfte, sondern auch tangentiale, axiale und radiale Wärmespannungen. Übersteigt die Wärmespannung die mechanische Festigkeit der Elektrode, führt die tangentiale Spannung zu Längsstreifen, die im schlimmsten Fall zum Ablösen oder Brechen der Elektrode führen können. Im Allgemeinen steigt mit zunehmender Druckfestigkeit die Wärmebeständigkeit, wodurch der Elektrodenverbrauch sinkt. Ist die Druckfestigkeit jedoch zu hoch, erhöht sich der Wärmeausdehnungskoeffizient.
Verbindungsqualität und Elektrodenverbrauch. Die schwächste Stelle der Elektrode ist anfälliger für Beschädigungen als der Elektrodenkörper. Zu den Schadensformen zählen Elektrodendrahtbruch, Bruch in der Verbindungsmitte sowie Lockerung und Abfallen der Verbindung. Neben unzureichender mechanischer Festigkeit können folgende Gründe vorliegen: Die Elektrode und die Verbindung sind nicht fest verbunden, oder die Wärmeausdehnungskoeffizienten von Elektrode und Verbindung stimmen nicht überein.
Graphitelektrodenhersteller weltweithaben die Beziehung zwischen Elektrodenverbrauch und Elektrodenqualität zusammengefasst und getestet und sind zu folgendem Schluss gekommen.
Veröffentlichungsdatum: 08.01.2021
