Zollkommission: Ab heute kein Zoll mehr für Kohleimporte!

Zur Stärkung der Energieversorgungssicherheit und zur Förderung einer qualitativ hochwertigen Entwicklung erließ die Tarifkommission des Staatsrats am 28. April 2022 eine Bekanntmachung. Vom 1. Mai 2022 bis zum 31. März 2023 gilt für alle Kohleimporte ein vorläufiger Einfuhrzollsatz von null.

Aufgrund der politischen Maßnahmen stieg der gesamte Kohlebergbau- und -verarbeitungssektor bis zum 28. April um 2,77 %, China Coal Energy legte um das Tageslimit zu, Shaanxi Coal, China Shenhua und Lu'an Huaneng stiegen um 9,32 %, 7,73 % bzw. 7,02 %.

Die Branche ist der Ansicht, dass ein befristeter Zollsatz für Kohleimporte von Null oder eine Senkung der Kosten für importierte Kohle notwendig ist, um die Situation zu entschärfen, in der „stark steigende Kohlepreise im Ausland zu einer Umkehrung der inländischen und ausländischen Kohlepreise führen und die Importe hemmen“.

Laut dem Nationalen Statistikamt beliefen sich die Kohleimporte im März 2022 auf 16,42 Millionen Tonnen, ein Rückgang von 39,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im ersten Quartal 2022 importierte China 51,81 Millionen Tonnen Kohle, 24,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Hochgerechnet auf das Jahr 2021 betrug das Importvolumen im ersten Quartal schätzungsweise nur 200 Millionen Tonnen, deutlich weniger als die 320 Millionen Tonnen im Jahr 2021.

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Veröffentlichungsdatum: 03. Mai 2022