Der aus der petrochemischen Industrie stammende Koks kann nicht direkt zur Herstellung von vorgebrannten Anoden- und graphitierten Kathodenkohlenstoffblöcken für die Aluminiumelektrolyse verwendet werden. In der Produktion werden üblicherweise zwei Kalzinierungsverfahren angewendet: im Drehrohrofen und im Schmelztiegelofen. Dabei entsteht kalzinierter Petrolkoks, der als Rohstoff für die in der Aluminiumelektrolyse verwendete Kohlenstoffquelle dient.
Der aus kalziniertem Petrolkoks hergestellte, graphitierte Kathodenkohlenstoffblock wird im Prozess der elektrolytischen Aluminiumproduktion, abgesehen von der Reparatur der Stoppschlitze, nicht verbraucht. Die aus kalziniertem Petrolkoks hergestellte, vorgebrannte Anode hingegen wird im Prozess der elektrolytischen Aluminiumproduktion kontinuierlich verbraucht. Statistiken zufolge werden etwa 370 bis 410 kg kalzinierter Petrolkoks benötigt, um eine Tonne Primäraluminium herzustellen.
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Veröffentlichungsdatum: 25. Februar 2021


